Aktuelles
22.07.2010: Steigerung der Effektivität und Effizienz von Werbeverteilungen. Ab sofort sind die bundesweiten Werbeverweigereranteile von MICROM erhältlich. Die Werbeverweigererquoten sind auf Straßenabschnittsebene und in allen gängigen Gebietsebenen verfügbar.
Die Nichtberücksichtigung vonWerbeverweigerern bei unadressierten Werbeverteilungen verursacht Kosten, hat eine negative Auswirkung auf die Responsewahrscheinlichkeit und kann zu Imageschäden führen. Insbesondere die starken Schwankungen des Anteils an Werbeverweigerern in verschiedenen Gebieten, Regionen und Stadtteilen in Deutschland verdeutlicht zusätzlich die Notwendigkeit der Identifikation von Werbeverweigerern bei Kampagnenplanungen. Tendenziell ist zwar in Städten und Ballungsgebieten unadressierte Werbung unerwünschter als in ländlichen Regionen, jedoch differiert auch innerhalb dicht besiedelter Gebiete die Werbeverweigererquote enorm. So gibt es bspw. in Großstädten wie Berlin Straßenabschnitte mit sehr geringen Werbeverweigererquoten, sowie auch Straßenabschnitte mit Quoten von über 50 % und mehr.
Mit der microm Werbeverweigererquotekönnen deutschlandweit bis auf die feinste Ebene die Werbeverweigerer ausgewiesen werden. Basierend auf einem Erhebungsvolumen von über 650.000 Befragungen p. a. hat die microm einen Analysealgorithmus entwickelt, um alle Häuser, Straßenabschnitte, Marktzellen, PLZ8-Gebiete und die weiteren übergeordneten postalischen und administrativen Ebenen hinsichtlich des Anteiles an Werbeverweigerern zu bewerten. Zur reibungslosen Integration dieser entscheidungsrelevanten Informationen in den Workflow von Werbeverteilern kann die microm Werbeverweigererquote auf jegliche unternehmensspezifische Gebietssystematik übertragen werden. Die Verteiler können somit in ihrer Planung die Werbeverweigererquote in ihrer gewohnten Umgebung nutzen und mit bereits existenten Planungsdaten und Analyseergebnissen kombinieren.
Weitere Informationen direkt bei microm oder bei der Weigel GmbH (Herr Daniel Weigel). Die Weigel GmbH - Institut für Qualitätsmanagement und Marktforschung in der Haushaltwerbung - ist Vertriebspartner der microm GmbH.
Die ausführliche Produktbroschüre zur microm Werbeverweigererquote finden Sie hier zum Download.
14.06.2010: Neues Gütesiegel für Direktzusteller und Anzeigenblattverlage. Das WQS-Gütesiegel ist ein neutraler, valider Verteilqualitäts-Check für die Haushaltdirektwerbung und Anzeigenblattzustellung. Erste Unternehmen wurden bereits zertifiziert.
Die Weigel GmbH, Institut für Qualitätsmanagement und Marktforschung in der Haushaltwerbung, hat als unabhängiger Herausgeber mit dem „WQS“ (Weigel QualitätsSicherung) ein neues Gütesiegel für die Branche der Direktzusteller und Anzeigenblattverlage am Markt platziert. Vergeben wird es nach einem neuartigen Prüfverfahren, dient als neutraler, valider Verteilqualitäts-Check und wurde speziell für die Haushaltdirektwerbung sowie die Anzeigenblattzustellung entwickelt. Namhafte Handelsunternehmen und führende Agenturen wie unter anderem die Engel AG, PNP Direktwerbung, Prospega, Mios-Werbung (Edeka Minden-Hannover und Universal McCann begrüßen die Einführung des neuen Qualitätssiegels. Die Prüfung der Zustellqualität erfolgt mit einem mehrstufigen Panel-Verfahren. „Wir haben uns zur Initiierung des WQS-Gütesiegels entschlossen, weil wir in vielen Fachgesprächen mit potenziellen Nutzern und Nutznießern den offensichtlichen Bedarf nach einem solchen Prüfverfahren erkannt haben“, erklärt Daniel Weigel, Geschäftsführer der Weigel GmbH. „Aufgrund der angewandten Methodik bietet es Auftraggebern aus dem Handel und dem Agenturbereich einen verlässlichen Überblick über Verteilpartner, beziehungsweise WQS-Siegel-Träger mit hoher Verteilqualität“, so Weigel weiter.
Erste Unternehmen wurden bereits zertifiziert:
Als erste Unternehmen mit eigenen Verteilerstrukturen haben die PNP Direktwerbung GmbH und die Prospega GmbH bereits das WQS-Gütesiegel-Verfahren erfolgreich durchlaufen und wurden zertifiziert. „Weitere renommierte Unternehmen aus der Anzeigenblattverlagsbranche und der Haushaltdirektwerbung sind bereits verbindlich für das Audit angemeldet“, kündigt Daniel Weigel an.
Stellungnahmen zum WQS-Gütesiegel:
Stefan Ebner, Geschäftsführer der prospega GmbH, Bad Kissingen: „Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit mit der Weigel GmbH konnten viele Prozessinnovationen und qualitätssichernde Maßnahmen in die operative Umsetzung der Zustellung bei der prospega übernommen werden. Konsequente Qualitätsorientierung im Sinne unserer Kunden hat dazu beigetragen, dass wir uns als eines der ersten Unternehmen in Deutschland sehr über diese Auszeichnung freuen."
Markus Engel, Vorstand der Engel AG, Fachagentur für Haushaltmarketing, Bad Orb: „Wir freuen uns, dass es mit dem WQS-Gütesiegel endlich eine einheitliche ‚Währung’ für Qualität in der Haushaltdirektwerbung geben wird. Unseren Dienstleistern werden wir sehr ans Herz legen, sich um dieses Gütesiegel zu bemühen, das sie als besonders vertrauenswürdige Anbieter kennzeichnet.“
Wolfgang Nägele, Managing Director, Universal McCann GmbH, Nürnberg: „Mit dem Institut Weigel arbeiten wir in der Qualitätssicherung für die Prospekt- und Beilagenverteilung intensiv zusammen und haben gemeinsam einen neuen Prozess zur Verteilpartnersteuerung implementiert. Die Einführung des WQS-Gütesiegels als unabhängigen Nachweis für eine verlässliche Verteilqualität begrüßen wir ausdrücklich.“
Reinhard Schrimpf, Director Operations und Geschäftsführer, PNP Direktwerbung Holding GmbH, Ratingen: „Zu Beginn des Jahres 2010 hat die PNP Direktwerbung eine Qualitätsoffensive gestartet, sämtliche internen Qualitätsprozesse in der Zustellung auf den Prüfstand gestellt und jede einzelne Verfahrensänderung durch Weigel prüfen lassen. Unsere Anstrengungen wurden nun mit dem WQS-Gütesiegel belohnt. Für eine langfristige Kundenbindung ist die Zustellqualität entscheidend, daher unterziehen wir auch weiterhin unsere Zustellprozesse einem dauerhaften Monitoring durch das Institut Weigel. Diese Zertifizierung empfehlen wir auch unseren Verteilpartnern."
01.02.2010: Das WQM-System ist eine online-basierte, zentrale Qualitätsmanagement-Plattform, welche speziell für Mediaagenturen, Prospektverteiler und Anzeigenblattverlage entwickelt wurde. Für Mediaagenturen ist WQM ein System zum optimalen Steuern und Überwachen der Verteilpartner. Bei Zustellorganisationen dient es dem internen Reklamationsmanagement und der Analyse der Zustellprozesse.
Das WQM-System bietet vielfältige Möglichkeiten zur Reklamationsverwaltung, Analyse-Werkzeuge, Kartentools, umfassende Statistikabfragen und Funktionen zur Steuerung der Reklamationsbeantwortung (Eskalations- und Prozessmanagement) durch Ihre Verteilpartner oder Gebietsbetreuer und Kontrolleure auf Grundlage einer zentralen und standardisierten Online-Plattform.
Bei dieser zentralen QM-Datenbank fließen auf der einen Seite Daten gebündelt ein aus
- Inbound-Calls „Reklamations-Tickets“
(z. B. durch die telefonische Beschwerde- Hotline)
- Telefonische Kontrollergebnisse
(systematische Zustellqualitätsmessungen
auf Bezirks- oder Filialgebietsbasis)
- SMS-Tracking-Portal-Daten zur Verteilung
Kunden, Mitarbeiter, Zusteller oder
Kontrolleure senden eine SMS an die
individuelle Service-Nummer des
WQM-Servicecenters
- Faxe & E-Mails mit Reklamationen zur
Zustellung von Kunden, Endverbrauchern
oder Lesern
- Telefonische Nachkontrollergebnisse
von Reklamationen
- Marktreklamationen
(Aushangslisten aus den Filialen oder Kassenreklamationen)
- Verteilpartner-Berichte (Stellungnahmen)
Auf der anderen Seite haben sämtliche Prozessbeteiligten (werbungtreibender Kunde, Mediaagentur, Verteilpartner, QM-Innendienst, Callcenter) Zugriff auf diese QM-Plattform - mit unterschiedlichen Berechtigungen, zur Einsicht und weiteren Bearbeitung plus Auswertungen und Analysen (Karten).
In der WQM-Mandanten-Datenbank sind die jeweiligen Verteilgebiete/Zustellbezirke und Verteilobjekte der Verteilpartner bzw. Zusteller hinterlegt. Durch das WQM-System wird ein zeitnaher, standardisierter und schnittstellenfreier Datenaustausch mit allen Prozessbeteiligten (beispielsweise Mediaagentur, Verteilpartner, Vertriebsinspektor/Gebietsbetreuer, Callcenter und Kunde) sichergestellt.
Zielgerichtete statistische Analyse-Instrumente und umfassende Auswertungsmöglichkeiten, wie beispielsweise kartografische Blitzauswertungen zur Erkennung räumlicher Zusammenhänge, ermöglichen ein schnelles Identifizieren von Brennpunkten zur Verteilung. Sowohl Reklamations-Adressdaten als auch die systematischen Callcenter-Befragungsergebnisse oder SMS-Meldungen fließen in die Auswertungen und Darstellungen auf Knopfdruck ein und ergeben ein klares Bild.
21.07.2009: Zustellquote oder Erinnerungsquote? Und: Kommt es beim Bewerten der Zustellqualität auch auf die Art des Verteilobjekts an?
Werbetreibende Handelskunden, Prospektverteiler und Verlage sprechen im Bereich des Qualitätsmanagements in der Prospekt- und Anzeigenblattzustellung oftmals nicht differenziert genug von einer „Zustellquote", welche vermeintlich - beispielsweise über Callcenter-Verfahren - gemessen wird.
Auf den ersten Blick erscheint einem der Messwert auch so, einer näheren Betrach-tung durch den Experten hält dies jedoch nicht stand. Mit anderen Worten: In vielen Fällen ist der gewählte Begriff „Zustellquote" beim Interpretieren von derartigen Befragungsergebnissen falsch gewählt und somit irreführend. Denn zum Berechnen einer Zustellquote bzw. der Zustellqualität anhand einer telefonischen Kontrollbefragung bedarf es noch weiterer Faktoren, die zum objektiven Bewerten in das zunächst festgestellte Befragungsergebnis miteinfließen müssen. Als logische Folge führen das unterschiedliche Werten und die zahlreichen Fehlinterpretationen bei den Resultaten telefonisch durchgeführter Kontrollen immer wieder zu Missverständnissen zwischen werbetreibenden Kunden und den beauftragten Agenturen, Verlagen und Zustelldienstleistern.
Eine „Zustellquote" lässt sich also bei differenzierter Betrachtungsweise so unmittelbar zunächst gar nicht feststellen. Tatsächlich bedarf es dazu weiterer Faktoren, um aus einem Messergebnis zu einer Werbemittelverteilung eine objektive Zustellquote oder belastbare Aussagen zur Zustellqualität ableiten zu können. Welche Faktoren sind das? Dazu kommen wir gleich.
Es ist zunächst einmal eine Erinnerungsquote, die die Weigel GmbH für ein bestimmtes Werbemittel auf Basis marktforschungstechnisch solider und statistisch abgesicherter Methoden ermittelt (dies ganz seriös unter Berücksichtigung einer bestimmten Fehlertoleranz, wie es bei Repräsentativbefragungen unabdingbar ist.) Erinnerungsquote heißt es deswegen, weil in Erfahrung gebracht wurde, wie viele der befragten Personen sich daran erinnern können, einen bestimmten Prospekt oder ein Anzeigenblatt in ihrem Briefkasten vorgefunden zu haben. Das ist die Grundlage.
Erst im zweiten Schritt lässt sich daraus eine qualitative Bewertung der Zustellung auf Bezirks-, Filial- oder Verteilgebietsebene ableiten, und zwar anhand einer Bewertungsskala, die nach Objektklassen differenziert. Diese Objektklassifizierung stellt den ersten Zusatzfaktor dar. Dabei wird beispielsweise unterschieden, ob es sich um ein wöchentlich verteiltes Anzeigenblatt, einen Lebensmitteleinzelhandelsprospekt, einen Bau- oder Modemarktprospekt oder einen nur sporadisch verteilten Werbeflyer handelt. Denn das Delta zwischen Erinnerungsquote und der tatsächlichen Zustellquote ist - je nachdem, um was für ein Verteilobjekt es sich handelt - mal größer oder mal kleiner.
Bei Anwenden einer korrekten Befragungsmethodik und unter Berücksichtigung von zahlreichen möglichen Zustellhemmnissen ist die Differenz zwischen Erinnerungsquote und tatsächlicher Zustellquote bei einem wöchentlich verteilten Anzeigenblatt oder einem bekannten Lebensmitteleinzelhandelsprospekt eher gering. Diese regelmäßig verteilten und vom Empfänger besonders gut wahrgenommenen Objekte sind also bestens geeignet, um die Qualität einer Zustellung zu kontrollieren und ohne große Umrechnungsprozeduren relativ genaue Aussagen zur Zustellqualität treffen zu können. Mit geringen Abstrichen trifft dies auch noch auf die Klasse von Bau- und Modemarktprospekten oder ähnlichen Non-Food-Objekten aus dem Filialhandelssektor zu. Deren Verteilung muss jedoch schon mit einem abweichenden Bewertungsschlüssel interpretiert werden.
Komplizierter wird es bei unregelmäßig verteilten Prospekten oder eher unbekannten Marken. Hier ist zwingend das gemessene Ergebnis objektiv umzurechnen. Die tatsächliche Zustellqualität muss also anhand der ermittelten Erinnerungsquote erst hochgerechnet werden. Die Deltalücke zwischen Erinnerungsquote und Zustellquote kann bei solchen Fällen mitunter beträchtlich sein. Die Weigel GmbH hat hierzu aufgrund ihrer Erfahrungswerte bereits ein dementsprechend differenzierendes Bewertungssystem entwickelt. Diese Klassifizierung nach Art der Verteilobjekte ist nun auch die Grundlage von neuen empirischen Studien zur objektiven Bewertung von tatsächlichen Reichweiten- und Zustellqualitätskennzahlen auf Basis telefonischer Messungen.
In einem nächsten Schritt planen wir, außerdem noch weitere Differenzierungen anhand einer Raumordnungsklassifizierung vorzunehmen. Diese Einstufung nach Art des Gebiets wird der zweite Zusatzfaktor sein. Hierzu finden bereits umfassende Pilotversuche statt. Erste durch uns erhobene nationale Benchmark-Ergebnisse zur raumbezogenen Vergleichbarkeit von Messergebnissen liegen bereits vor. Beispielsweise kann der Faktor Großstadt oder Kleinstadt ebenfalls zum objektiven Werten und Interpretieren der gemessenen Erinnerungsquoten beitragen und zu bestimmten Zu- und Abschlägen bei der Beurteilung der tatsächlichen Zustellqualität führen. Wir arbeiten also derzeit intensiv an neuen, bislang einzigartigen empirischen Studien zum weiteren Optimieren unseres Systems, mit dem eine wirklich objektive und belastbare Bewertung von Erinnerungsquoten und Zustellqualitätskennzahlen möglich ist.
30.06.2009: Alles, was Recht ist: Telefonische Marktforschung und Qualitätskontrollen der Weigel GmbH sind gesetzeskonform
Neuerungen beim UWG, das Telefonwerbegesetz sowie die Datenschutznovelle sollen den Verbraucherschutz verbessern - und beschäftigen die Branche, Verbände und Politiker schon seit geraumer Zeit. Noch laufen Beratungen und Verhandlungen: Nicht alle Einzelheiten sind konkret definiert.
Soviel steht schon fest: Telefonumfragen, bei denen es sich um echte Marktforschung handelt (die also nicht beispielsweise nach zwei bis drei Alibi-Fragen doch in ein Verkaufsgespräch münden) werden auch zukünftig ohne vorheriges Einverständnis erlaubt sein - ganz im Sinne der Unternehmen und anderer Organisationen wie beispielsweise Parteien. Unter Marktforschung fallen auch Befragungen von Privathaushalten zum Überprüfen der Werbemittelzustellungen. Denn solche telefonischen Kontrollen zählen nicht zum Bereich der Telefonwerbung oder des Telefonverkaufs, den der Gesetzgeber neuerdings strenger reglementiert.
Jedoch sind auch Telefoninterviews aus dem Bereich der Marktforschung von kom-menden Gesetzesänderungen teilweise betroffen und dürfen in Zukunft nur noch auf Grundlage bestimmter gesetzlicher Vorschriften durchgeführt werden. Beruhigend für Sie: Wir halten uns an die Standesregeln sowie Empfehlungen der Verbände DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband) und BVM (Bundesverband Deutscher Markt- und Sozialforscher) - und die gehen zum Teil noch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.
Die Weigel GmbH als Anbieter telefonischer Qualitäts- und Reichweitenmessungen im Bereich der Haushaltwerbung und seriöser Kooperationspartner von Verteilunternehmen, Anzeigenblattverlagen sowie dem werbungtreibenden Handel begrüßt die Verschärfung einiger gesetzlicher Rahmenbedingungen ausdrücklich. Damit schafft die Bundesregierung einen Ausgleich zwischen den berechtigten Inte-ressen der Wirtschaft (Sammeln von marktrelevanten Informationen mit Hilfe von Marktforschung als bedeutsame Entscheidungshilfe für Unternehmen) und dem Verbraucherschutz (Unterbinden und schärferes Sanktionieren unerwünschter oder belästigender Telefonwerbung durch "schwarze Schafe" der Callcenterbranche).
Mit unserer Vorgehensweise bei den telefonischen Befragungen sowie den entsprechenden, stetigen Schulungen unserer Mitarbeiter erfüllen wir bereits heute die zukünftigen gesetzlichen Anforderungen. Auch in technischer Hinsicht ist die Weigel GmbH bestens darauf vorbereitet, Sie bei einer Zusammenarbeit ebenso tatkräftig wie gesetzeskonform zu unterstützen.
Wir halten uns stets auf dem neuesten Stand und sind gut beraten durch juristische Experten. Denn als Auftraggeber brauchen Sie Partner, denen Sie zu Recht vertrauen können. Die Weigel GmbH erfüllt mit ihrer Methodik alle umfangreichen neuen rechtlichen und technischen Bestimmungen des Gesetzgebers. Gegenüber Änderungen bleiben wir wachsam, prüfen sie auf Relevanz und nehmen die erforderlichen Anpassungen vor. Damit Sie mit uns immer auf der sicheren Seite sind.
03.04.2009: Bei überregionalen Prospekt- und Beilagenverteilungen: Benchmarkverfahren zum automatischen Überwachen von Filialgebieten
Dieses Verfahren ermöglicht Mediaagenturen, Handelsunternehmen und überregio-nal arbeitenden Prospektverteilern eine optimale Kontrolle großflächiger, bundesweiter Filialgebietsverteilungen von Handelsketten mit mehreren Standorten. So überprüfen wir beispielsweise im wöchentlichen Rotationsverfahren alle bundesweiten Filialstandorte in einem internen Benchmarkverfahren.
Neben einem (wöchentlichen) Benchmark-Report mit aufschlussreichen Kennzahlen auf Filialgebietsbasis erhalten Sie ausführliche Detailauswertungen der Interviews sowie eine Geoauswertung der Befragungsergebnisse zu jeder Filialgebietskontrolle.
Die Daten der Verteilgebiete auf Straßenabschnittsbasis stellt der Auftraggeber im Excel-, CSV- oder Access-Format zur Verfügung, alternativ auch als Karte. Schnittstel-len unserer innovativen QM-Software machen das Importieren dieser Verteilgebietsdaten einfach und praktisch.
Im Rahmen eines wöchentlichen Benchmarkverfahrens ist es beispielsweise auch möglich, Filialen mit negativen Quoten als sogenannte Brennpunktfilialen in der Folgewoche automatisch erneut zu überprüfen. Verteilpartner oder Filialgebiete mit einem vergleichsweise negativen Gesamtergebnis unterliegen damit einer konstanten Dauerkontrolle - so lange, bis die zugrunde liegenden Ursachen und Mängel behoben sind.
Lassen Sie sich durch uns beraten, was einen geeigneten Prozessablauf angeht: Sämtliche Faktoren wie beispielsweise die rollierende oder zufällige Auswahl der Filial-oder Partnergebiete, Stichprobengrößen, Zusatzfragen und Reportingdarstellungen lassen sich individuell definieren.
12.03.2009: Die QM-Verfahren der Weigel GmbH sind wissenschaftlich geprüft und zertifiziert
... durch ein Audit der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Prof. Dr. Dieter K. Tscheulin hat die Arbeitsmethodik der Weigel GmbH und die damit erbrachten Befragungsergebnisse eingehend untersucht.
Dabei wurden die angewandten statistischen Verfahren, Messmethoden, Befragungsabläufe sowie Qualität und Belastbarkeit der gewonnenen Befragungsergebnisse im Rahmen eines Audits wissenschaftlich geprüft und bewertet.
Die Universität Freiburg erstellte dazu ein umfangreiches wissenschaftliches Testat, in dem sie bescheinigt, dass wir mit Messungen nach unserem Verfahren „valide Ergebnisse mit hoher Aussagekraft bei der Kontrolle von Werbemittelzustellungen im Bereich der Haushaltdirektwerbung" ermitteln. „Die (...) erzielten Ergebnisse weisen demzufolge eine hohe Praxisrelevanz und Verlässlichkeit (Reliabilität) auf."
Aus diesem Testat geht ebenso hervor, dass wir bei unserer Arbeit hohe Qualitätsstandards anwenden. Eine Bestätigung von dieser Seite freut uns natürlich ganz besonders.
Somit bieten wir unseren Kunden und Kooperationspartnern einen zusätzlichen Mehrwert hinsichtlich der Belastbarkeit unserer Befragungsergebnisse.
Wenn Sie sich für die Details interessieren, senden wir Ihnen das wissenschaftliche Testat auf Wunsch gerne zu.
Weitere empirische Studien unseres Hauses rund um das Thema Qualitäts- und Reichweitenmessungen in der Haushaltwerbung sind derzeit in Arbeit und werden demnächst veröffentlicht.
Bitte anfordern bei: info@weigel-gmbh.com
01.12.2008: Integration von soziodemografischen Daten - Messergebnisse räumlich gesehen
Ob Prospektverteiler, Anzeigenverlag, Handelsunternehmen:
Viel Geld und Aufwand steckt in der Verteilung von Werbemitteln. Was liegt näher, als geeignete Mechanismen für eine möglichst genaue und vor allem zeitnahe Kontrolle der Zustellung einzusetzen? Neben dem Prüfen der Zustellung werden auch immer häufiger andere relevante Kenngrößen für unsere Kunden erfragt: Wie bekannt ist die Supermarktfiliale? Wird das Anzeigenblatt regelmäßig gelesen?
Doch erst geocodiert, also im räumlichen Zusammenhang, werden die Befragungser-gebnisse für Sie richtig wertvoll. Über unser Onlineportal sehen Ihre QM-Manager - noch während der laufenden Telefonbefragung - die Befragungsergebnisse live in einer hausnummernscharfen digitalen Karte („Blitzansicht") am Monitor dargestellt, sozusagen auf Knopfdruck.
Brennpunkte bei der Verteilung von Werbemitteln sind in der geocodierten Ansicht sofort ersichtlich - schneller als in einer Tabelle. Bereits Montag früh können somit erste Analysen erstellt und Folgemaßnahmen zu der zurückliegenden Wochenendverteilung eingeleitet werden: Drucken Sie die Kartenansichten beispielsweise direkt in einem Arbeitsschritt unkompliziert als PDF mit Ihrem Logo und leiten Sie sie an Ihre Kontrolleure und Vertriebsinspektoren weiter.
Neben der unmittelbaren Zustellkontrolle eröffnen sich noch viele weitere Auswer-tungsmöglichkeiten der Befragungsergebnisse. Das Integrieren von soziodemographischen Daten erlaubt weitreichende Betrachtungen, die wichtige Aufschlüsse geben über Ursachen von auftretenden Phänomenen oder zum Optimieren der Verteilgebiete: Wie ist die Gebäudestruktur? Steht sie in Zusammenhang mit Zustellproblemen? Welche Rolle spielt das Sozialmilieu beim Bekanntheitsgrad des Marktes? Ist das Verteilgebiet zu groß und deshalb die Zustell-qualität schlecht? In welchen Gegenden werden bestimmte redaktionelle Inhalte eines Anzeigenblattes besonders gerne gelesen? Alles Informationen, die nur auf der Basis von Geodaten sinnvoll zu erzielen sowie gut zu erfassen sind - und als Grundlage zum Optimieren der Zustellbezirke und zukünftiger Werbemittelverteilungen dienen.
Für unsere Kunden mit einem MARQ2-Beschwerdemanagementsystem bieten wir Schnittstellen zur automatisierten Übergabe der Befragungsergebnisse. Umfangrei-chen Kartenwerkzeuge ermöglichen ein Auswerten im internen MARQ2-System sowie Darstellungen zur weiteren Analyse.
Mehr dazu erfahren Sie im Zoom-Artikel (Ausgabe 4/2008) im Downloadbereich.
